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kostenlose Workshops für Schüler:innen

Wie verstehen junge Menschen die Welt?

Im Rahmen von kostenlosen Workshops arbeiten wir mit Gruppen an Themen wie Zusammenleben, Medien, Konflikte und Selbstbild. Nicht frontal, sondern im gemeinsamen Prozess.


1,7 Sek: Breaking the Narrative

Unterstufe & Oberstufe, Mittelschulen, Gymnasien

1,7 Sekunden. So kurz ist die durchschnittliche Aufmerksamkeit pro Social-Media-Post. Doch was passiert in dieser Zeit mit Jugendlichen?

Im kostenlosen Workshop „1,7 Sek: Breaking the Narrative“ reflektieren Schüler:innen der 5.–10. Schulstufe ihren Umgang mit sozialen Medien:
Wie beeinflussen Inhalte ihre Stimmung, ihre Meinungsbildung und ihr Verhalten gegenüber anderen?

Mit theaterpädagogischen Methoden wird nicht nur gesprochen, sondern gespielt, ausprobiert und verändert. Jugendliche erleben, wie sie Narrative unterbrechen, den Medienstrom pausieren und neue Handlungsoptionen entwickeln.

Escape the Tale

Volksschulen

Kinder begegnen täglich Inhalten, die echt wirken, es aber nicht immer sind. Im Workshop „Escape the Tale“. In einer Theaterreise lernen Volksschüler:innen ab der 2. Klasse Volksschule, Inhalte kritisch zu hinterfragen, Manipulationen zu erkennen und Quellen nicht ungeprüft zu glauben.

Bekannte Märchennarrative werden bewusst gebrochen und mit aktuellen Medienphänomenen verknüpft. Die Vermittlung erfolgt verständlich, differenziert und ohne Angst zu erzeugen. Methodisch kommen Abenteuerreisen, Erzähl- und Forumtheater sowie gruppendynamische Übungen zum Einsatz. Diese sind auch für Kinder mit geringeren Deutschkenntnissen bestens geeignet.

Mission Emotion

Unterstufe & Oberstufe, Mittelschulen, Gymnasien

1,7 Sekunden. So kurz ist die durchschnittliche Aufmerksamkeit pro Social-Media-Post. Doch was passiert in dieser Zeit mit Jugendlichen?

Im kostenlosen Workshop „1,7 Sek: Breaking the Narrative“ reflektieren Schüler:innen der 5.–10. Schulstufe ihren Umgang mit sozialen Medien:
Wie beeinflussen Inhalte ihre Stimmung, ihre Meinungsbildung und ihr Verhalten gegenüber anderen?

Mit theaterpädagogischen Methoden wird nicht nur gesprochen, sondern gespielt, ausprobiert und verändert. Jugendliche erleben, wie sie Narrative unterbrechen, den Medienstrom pausieren und neue Handlungsoptionen entwickeln.

Escape the myth

Volksschulen

Kinder sind online täglich Inhalten ausgesetzt, die Angst auslösen, süchtig machen oder abstumpfen lassen. Allerdings fehlt oft die Sprache, um diese Erfahrungen gesund zu verarbeiten. Wie wirken Bilder, Chats und Videos auf ihr Gefühl, ihr Selbstbild und ihr Verhalten gegenüber anderen?

Zwischen Mythen und Realität begegnen Kinder in der 1. bis 4. Schulstufe im kostenlosen Workshop „Escape the Myth“ vertrauten Bildern neu: Zeus schleudert Blitze aus der Distanz, wie wir in Chats oft verletzender sind als im echten Gespräch. Der Blick der Medusa lässt erstarren, ähnlich dem Sog des Handys. Der Zauberspiegel flüstert, andere seien schöner. Mit jedem Wischen scheint das Herz der Eiskönigin ein Stück weiter einzufrieren.

Mit theaterpädagogischen Methoden wird nicht nur gesprochen, sondern gespielt, erlebt und verändert. So entstehen neue Handlungsmöglichkeiten für einen bewussteren, respektvolleren Umgang mit sich selbst und anderen im digitalen Raum.

Mental Plot Twist

Mittelschulen, AHS, BHS

Was passiert eigentlich, wenn Gedanken zur Falle werden? Wir neigen dazu, die Welt wie einen Film zu erzählen: Gut gegen Böse. Alles oder nichts. Ein Moment entscheidet über alles. Die Realität ist vielschichtiger und trotzdem greifen wir immer wieder auf diese vereinfachten Muster zurück.

Im Workshop „Mental Plot Twist“ reflektieren Schüler:innen ihren Umgang mit typischen Denkfallen: Wie wird aus einer schlechten Note plötzlich die Angst vor der ganzen Zukunft? Wie wird aus einem blöden Kommentar ein „Erzfeind“? Wie beeinflussen solche Gedanken langfristig Gefühle, Verhalten und das Miteinander?

Mit theaterpädagogischen Methoden werden diese inneren Geschichten sichtbar gemacht. Gedanken kommen auf die Bühne, werden gespielt, verändert und neu erzählt. Die Schüler:innen übernehmen selbst die Rolle der Regisseur:innen, wechseln Perspektiven und entwickeln gemeinsam neue Handlungsansätze. So entstehen konkrete Tools und Lösungsideen, die als gemeinsames „Mental Health Kit“ in der Klasse bleiben.

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